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Sa, Feb

Prüfungsaufgaben GP1
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Erkundige Dich über Deine Prüfungsverordnung und die dazu gehörenden Ergänzungen in Deiner Stadt
oder in Deinem Bundesland.

Die hier ist für die Prüfungsaufgaben des Oberallgäu.

Modelle Oberallgäu

Wieviel Modelle werden für den Teil 1 der Gesellenprüfung benötigt?
1 Modell für die Arbeitsaufgaben:

- Gestalten einer klassischen Damenfrisur
- dauerhafte Umformung
- klassischer Damenhaarschnitt
- Frisurengestaltung
- situatives Fachgespräch


1 Modell für das Prüfungsstück:
Die Kopfmassage wird am Herrenmodell durchgeführt.

- Gestalten einer klassischen Herrenfrisur
- Klassischer Übergangsschnitt mit Erstellen einer klassischen Föhnfrisur
Es wird eine Herrenfrisur erwartet. Das heißt: Das Modell MUSS mind. 18 Jahre alt sein. Jüngere Modelle werden vom Prüfungsausschuss abgelehnt.

Eine Hilfestellung zur Suche und Auswahl der Modelle finden Sie im Downloadbereich unter www.friseurprüfungen.de
Friseurinnung Oberallgäu

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Kopfhaut Oberallgäu

Der Prüfling soll nachweisen, dass er Haar und Kopfhaut beurteilen, reinigen und pflegen kann. Diese Aufgabe wird am Fremdmodell durchgeführt.

Richtwertzeit: 15 Minuten, inkl. Kopfmassage

Komentar: An einem von der Prüfungskommission ausgesuchten Damenmodell soll eine Haar´- und Kopfhautbeurteilung durchgeführt werden. Hierfür liegt ein Beurteilungsbogen bereit. Im letzten Abschnitt des Beurteilungsbogens müssen Pflegeempfehlungen entsprechend der ermittelten Diagnose eingetragen werden.

Ein Haarstärkenmessgerät kann mitgebracht und eingesetzt werden.

Die Prüfungskommission soll nicht nur die schriftliche Aufzeichnungen bewerten. Sie achtet ebenfalls darauf, wie pfleglich der Umgang mit dem Modell ist, also auch wie höflich, zuvorkommend und einfühlsam der Prüfling sich in dieser Kundensituation zeigt.

Bewertungskriterien:

1. Begrüßung und Vorstellung beim Modell

2. Blickkontakt und Körpersprache

3. Deutliche Aussprache

4. Offene Fragetechniken in Bezug auf die gestellte Aufgabe

5. Haar-und Kopfahautbeurteilung durch Befragen, Betrachten und Fühlen sowie der Einsatz des Beurteilungsbogens

6. Konkrete Produktempfehlungen und deren Kundennutzen aufzeigen

7. Einhalten hygienischer Maßnahmen

zusätzliche Bewertungshinweise

- Der Prüfungsausschuss erstellt einen Musterbewertungsbogen am Fremdmodell

- Der Prüfungsausschuss bewertet das technische Vorgehen des Prüfungsteilnehmers im      -  Servicebereich vor Ausfüllen des Bewertungsbogens (nur der Einstieg - ca. 1 Minute)

- Gesprächseinstieg

- Fragetechniken

- Fachliche Richtigkeit

-Nach dem Beurteilungseinstieg (Service) wird der Beurteilungsbogen vom Prüfungsteilnehmer eigenständig erarbeitet
Friseurinnung Oberallgäu

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Massage Oberallgäu

Der Prüfling soll nachweisen, dass er Kopfhaut mit verschiedenen Techniken massieren kann.

Richtwertzeit: 15 Minuten, inkl. Beurteilung von Haar und Kopfhaut

Kommentar:  Die Kopfmassage soll an einem Herrenmodell gezeigt werden, weil das Auftragen von Kopfhautwasser vor einer Dauerwelle zu Reizungen während der Dauerwelle führen könnte. Die Bewertung zählt jedoch zu der klassischen Friseurarbeit an  der Dame!

Alle gängigen Massageabläufe, propagiert durch Zulieferindustrie, dürfen ausgeführt werden. Eine schriftliche Darstellung mit Begründung der anzuwendenden Massagegriffe und der Wirkungsweisen der Massage sowie deren Abfolge ist unbedingt zu erstellen und in die Prüfungsmappe einzutragen.

Analog müssen vom Prüfungsteilnehmer die Griffe und der Massageablauf erklärt und begründet werden können.

Während der Massage sollen nie beide Hände gleichzeitig von der Kopfhaut abgehoben werden, damit fließende Übergänge der einzelnen Massagegriffe und der Hautkontakt erhalten bleiben. Die angewendete Massage muss beruhigende, anregende und lockernde Massagegriffe beinhalten.

Bewertungskriterien:

1. Fachlich korrekes Auftragen des Kopfhautwassers bzw. des Massagemittels

2. Fachgerechte und systematische Durchführung der Massge

3. Unterschiedliche Massagegriffe in fachlich korrekter Kombination, z.B. Streichmassagegriffe, Lockerungsgriffe, Massage im Bindegewebe (anregend), Friktionen

4. Einhalten der Hygienevorschriften und der TRGS

Zusätzliche Bewertungshinweise

- Kopfmassage wid am eigenen Herrenmodell des Prüfungsteilnehmers duchgeführt

- Der Prüfungsteilnemer plant und dokumentiert die von ihm duchgeführten Massagegriffe

- Der Prüfungsausschuss bewertet die fachgerechte und systematische Durchführung der Kopfmassage

Friseurinnung Oberallgäu

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Damenhaarschnitt Oberallgäu
Der Prüfling soll nachweisen, dass er Haare mit klassischen Techniken schneiden kann.

Der Haarschnitt kann vor oder nach der dauerhafen Umformung ausgeführt werden!

Richtwertzeit: 45 Minuten

Kommentar: Erstellen eines klassischen Basishaarschnittes nach Arbeitsplanung unter Verwendung einer Vorlage. Die Haarlänge des gesamten Kopfhaares muss um mindestens 2 cm gekürzt werden, so dass sich die Haarmenge und die Fülle deutlich reduzieren.

Die Schnittlinien und Verbindungspunkte müsssen klar erkennbar sein.

Die Planung des Haarschnittes in Form einer Schnittbeschreibung in Wort, Zeichnung und Bild muss eindeutig definiert sein. Dafür sind Abteillinien, Schnittlinien, Winkelangaben, Kämmrichtungen, Angaben der Haarlängen um die Kopfrundung etc. zwingend erforderlich.

Die Schnittgraphik ist in die vorgegebene Kopfabbildung einzuzeichnen. Ausserdem ist ein Foto oder eine Frisurenabbildung der Beschreibung beizufügen. Die Kopf- bzw. Frisurengröße muss mind. 10 x 15 cm betragen.

Die Prüfungskommission muss den Haarschnitt anhand der Schnittbeschreibung nachvollziehen können, deshalb sind detaillierte und korrekte Angaben unumgänglich!

Bewertungskriterien:

1. Deutliche Veränderung der Haarlängen am gesamten Kopf, mind. 2 cm

2. Detaillierte Angaben zu Haarschnitt in Wort, Zeichnung und Bild

3. Übereinstimmung des Haaarschnittes mit der Schnittbeschreibung

4. Übereinstimmung des Haarschnittes mit der geplanten Frisur

5. Fachlich korrektes Arbeiten am Modell sowie der Umgang mit den Werkzeugen und deren Handhabung und der Einsatz entsprechender Werkzeuge

6. Einhalten ergonomischer Anforderungen

7. Einhalten hygienischer Maßnahmen und der TRGS

zusätzliche Bewertungshinweise

- Alle Abweichungen zur Bildvorlage oder nicht sichtbare Bestandteile der Frisur sowie Besonderheiten sind in der Arbeitsplanung schriftlich zu dokumentieren

- Basisschneidetechnik muss im Ergebnis erkennbar sein

Friseurinnung Oberallgäu

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Umformung Oberallgäu

Der Prüfling soll nachweisen, dass er Haare mit verschiedenen Umformungstechniken gestalten kann.

Richtwertzeit: 45 Minuten, ohne Einwirk-,Vor- und Nachbehandlungszeiten

Die dauerhafte klassische Umformung

Kommentar: Das gesamte Kopfhaar des Damenmodells muss gewickelt und unter Einsatz von Dauerwellpräparaten klassisch umgeformt werden. Hierfür muss der Prüfling eine Basiswicklung, klassische Wickelmethode, durchführen. Die dauerhafte Umformung muss sichtbar und auf die nachfolgende Frisur abgestimmt sein.

Eine Arbeitsplanung ist schriftlich mit Angabe des Umformungszieles zu erstellen. sie muss z.B. Angaben zur Größe und Anordnung der Dauerwellwickler, Besonderheiten zur Haarqualität, Begründung zur Wahl des Wellpräparates und Hautschutzmaßnahmen enthalten.

Die Prüfungskommission kontrolliert die Ergebnisse nach den Planungsvorgaben des Prüflings, deshalb sollten diese so detailliert wie möglich sein. Die Bewertung der Dauerwelle findet nach dem Wickeln, während des Auftragens der Dauerwellpräparate und nach dem Fertigstellen der Dauerwelle, im nassen Zustand, statt.

Bewertungskriterien:

1. Wickeltechnik, insbesondere Abteilungen und Befestigungen der Wickel

2. Keine Schlaufenbildung

3. Stärke und Platzieren der Wickel, Gleichmäßigkeit des Wellbildes

4. Arbeitsmethoden

5. Auftragen der Präparate

6. Übereinstimmung des Ergebnisses des Wellbogens mit der Vorgabe aus der Planung

7. Hautschutzmaßnahmen

8. Nach Fertigstellung im nassen Zustand: Keine Haarschäden, wie z.B. abgeknickte Haarspitzen, Haarbruch, keine Hautreizungen bzw. Hautschäden

9. Einhalten der TRGS

zusätzliche Bewertungshinweise

- Die Wickelstärke und Wickeltechnik im klassischen Bereich bestimmt der Prüfungstieilnehmer in seiner Arbeitsplanung

- Vorderkopf, Seitenbereich und Nackenbereich können unterschiedliche Wickelstärken sowie verschiedene Wellpräparate beinhalten

-z.B. das Wellergebnis im Vorderkopfbereich soll ein weicheres Erscheinungsbild ergeben

Friseurinnung Oberallgäu

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Frisurengesaltung mit zwei Einlegetechniken Oberallgäu

Richtwertzeit: 45 Minuten ohne Trockenzeit

Kommentar: Es muss eine klassische Frisur am Modell erstellt werden. Das Einlegen und Ausfrisieren díeser Frisur erfolgt nach einem erstellten Arbeitsplan.

Das gesamte Kopfhaar muss eingelegt werden. Hierfür sind zwei unterschiedliche Einlegetechniken anzuwenden. Als Einlegetechniken gelten:

. Volumenwicklung mit Flachwellwickel

. Handgelegte Wasserwelle

. Papilloten (mit Clips befestigt)

im trockenen Zustand, vor dem Ausfrisieren, ist eine Nachbehandlung mit Wärmegeräten möglich.

Die Wellen dürfen ausschließlich mit Clips oder Wasserwelklkämmchen stabilisiert werden, Wellenreiter sind nicht erlaubt! Jede Art von Papilloten darf gelegt werden. Clips oder Lockennadeln können befestigt werden, sogenannte "Papillotenwickel" sind nicht erlaubt.

Bewertungskriterien:

1. Technische Ausführung der klassischen Einlegetgechniken (mind. 2 Techniken), z.B. akkurate Abteilungen und Befestigungen, keine Schlaufenbildung oder abstehende Spitzen

2. Übereinstimmung der Wickeltechniken mit dem Arbeitsplan

3. Zielorientierter Einsatz von Arbeitsmitteln und Arbeitsmethoden

4. Technische Ausführung des klassischen Stylings (Frisiertechnik), z.B. Formgebung, Höhen und Tiefen, Proportionen, etc.

5. Übereinstimmung der fertigen Frisur mit der Bildvorlage

6. Einhalten hygienischer Maßnahmen und der TRGS

zusätzliche Bewertungshinweise

- Das Verhältnis der verschiedenen Einlegetechniken zueinander soll in einem angemessenen Verhältnis erarbeitet werden

- Die Einlegetechnik muss dem Frisurenergebnís entsprechen

- Als Wärmegeräte zur Nachbehandlung im trockenen Zustand sind insbesondere zugelassen:

- Glätteisen

- Lockenstab in verschiedenen Größen

- Lockeneisen in verschiedenen Größen

- Kreppeisen

- Föhnkamm

-Föhn und Bürsten

Friseurinnung Oberallgäu

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Das situative Fachgespräch (bezieht sich ausschließlich auf die klassische Damenfacharbeit, außer auf die Arbeitsaufgabe theoretische Prüfung in Teil I) Oberallgäu

Richtwertzeit: höchstens 10 Minuten, in den Prüfungsablauf integriert, jedoch erst nach der Durchführung der Arbeitsaufgabe

Kommentar: Das situative Fachgespräch findet im Anschluss der klassischen Friseurarbeit an der Dame statt. Es bezieht sich auf den Kundenauftrag und ist keine mündliche Prüfung und kein Beratungsgespräch. Es ist eine Erörterung der Arbeitsschritte und  -ergebnisse unter "Fachleuten".

In diesem Gespräch sollen fachliche Begründungen für die ausgeführten Arbeiten gegeben und die Arbeitsergebnisse mit den Vorgaben aus der Prüfungsmappe verglichen werden.

Der Prüfling analysiert die Arbeitsergebnisse selbst. Dann stellt er der Prüfungskommission vor, was seiner Meinung nach gut gelungen ist und/oder was er hätte besser machen können.

Der Prüfling zeigt der Prüfungskommission, dass er Fehler oder Probleme bei der Ausführung seiner Arbeit erkennt. Bei fehlerhaften Arbeiten nutzt er die Chance, mögliche Alternativen aufzuzeigen, die bei der nächsten Behandlung zum besseren Ergebnis führen.

Bewertungskriterien:

1. Mögliche Fehler erkennen und Alternativen für zukünftige Behandlungen aufzeigen, kann die Bewertung positiv beeinflussen.

2. Als Grundlage für das Fachgespräch dienen die schriftlich fixierten Inhalte der Prüfungsmappe.

3. Der Prüfling analysiert und bewertet seine Arbeiten an der Dame und erörtert der Prüfungskommission seine Arbeitsschritte

zusätzliche Bewertungshinweise

-  Das situative Fachgespräch umfasst die planerische Vorgehensweise bei der klassischen Damenarbeit

- Auswertung des Diagnosebogen im Bezug auf Haar, Kopfhaut und Pflegeempfehlung

- Klassische Dauerwelle und möglichen Fehlerquellen

- Klassischer Damenhaarschnitt im Bezug auf Technik und Frisurenplanung

- typgerechtes gestalten einer Frisur mittels verschiedener Einlegetechniken

Beurteilungsbewertung:

- Sprachliche Kompetenzen

- Sachlichkeit

- Fachsprachlichkeit

- Argumentative Sprachhaltung

- Aufbau

- Sachlogik

- Zielgerichtetheit

- Richtige Schwerpunktsetzung

- Inhalt

- Gedankenvielfalt

- Gedankentiefe

- Gedankenklarheit

- Kritische Selbstbewertung

- Analyse des Arbeitsergebnisses

- Bewerten des Arbeitsergebnisses

- Korrekturbedarfe benennen

- Ursachen für fehlerhafte(s) Arbeitergebnis(se)

- Vermeidungsstrategien entwickeln

Friseurinnung Oberallgäu

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Richtwertzeit: höchstens 60 Minuten

Kommentar: Ausführen eines klassischen Herrenhaarschnitttes mit Facon, insbesondere Übergansschneiden sowie Gestalten einer Frisur durch Föhnen. Die Haarlänge des gesamten Kopfhaares muss um mindestens 2 cm gekürzt werden, so dass sich die Haarmenge und die Fülle deutlich reduzieren. Im Nacken und an den Seiten ist ein klassisch geschnittener Übergang zwingend vorgeschrieben. Alle Schneidetechniken einschließlich Maschine, jedoch ohne Aufsatz, sind erlaubt.

Die Planung des Haarschnittes in Form einer Schnittbeschreibung in Wort, Zeichnung und Bild muss eindeutig definiert sein. Dafür sind Abteillinien, Schnittlinien, Winkelangaben, Kämmrichtungen, Angaben der Haarlängen um die Kopfrundung etc. zwingend erforderlich.

Eine Schnittgraphik ist in die vorgegebene Kopfabbildung einzuzeichnen. Außerdem ist ein Foto oder eine Frisurenabbildung der Beschreibung beizufügen. Kopf- bzw. Frisurengröße muss mind. 10 x 15 cm betragen.

Achtung: Das Oberkopfhaar beim Modell muss vollständig vorhanden sein!

Für die Föhnfrisur ist eine Haarlänge von mindestens 5 cm am Oberkopf erforderlich! Der Prüfungsausschuss bewertet ausschießlich das Endergebnis auf der Basis der Arbeitsplanung! Die Föhntechnik muss deutlich erkennbar sein! Als klassische Föhntechniken zählen nur Scheiteltechnik oder Bombage. Alle Werkzeuge und Hilfsmittel sind erlaubt.

Die Prüfungskommission muss den Haarschnitt anhand der Schnittbeschreibung des Prüflings nachvollziehen können, deshalb sind detaillierte und korrekte Angaben unumgänglich!

Bewertungskriterien:

1. Deutliche Veränderung der Haarlängen am gesamten Kopf, mind. 2 cm

2. Anwendung der Schneidetechnik

3. Detaillierte Angaben zum Haarschnitt in Wort, Zeichnung und Bild

4. Übereinstimmung des Haarschnittes mit der Schnittbeschreibung

5. Übereinstimmung des Haarschnittes mit der geplanten Frisur

6. Anwendung der Föhntechnik

7. Fachlich korrektes Arbeiten am Modell sowie der Umgang mit den Werkzeugen und deren Handhabung und der Einsatz entsprechender Werkzeuge

8. Einhalten ergonomischer Anforderungen

9. Einhalten hygienischer Maßnahmen

10. Sauberkeit der Ausführung

zusätzliche Bewertungshinweise

- Es muss ein fließender Verlauf in der natürlichen Nackenkontur erkennbar sein (kein Rundschnitt)

- Die klassischen Elemente einer Föhnfrisur sind Bombage und Scheiteltechnik

- Eine Gelfrisur entspricht nicht den Anforderungen

Friseurinnung Oberallgäu

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